Silikonmatte vs. Backpapier – Die beste Wahl für deinen Airfryer

von | 26. Jan. 26 | Rund um den Airfryer

Ehrlich gesagt habe ich am Anfang gar keine Einlagen in meiner Heißluftfritteuse benutzt. Ich dachte mir: Der Korb ist doch antihaftbeschichtet, warum sollte ich da extra etwas reinlegen? Bis ich eines Abends mariniertes Hähnchen gemacht habe – die Marinade ist überall hingetropft, hat sich in den Ritzen festgesetzt, und ich stand eine halbe Stunde am Spülbecken und habe geschrubbt. Dabei hätte eine einfache Einlage das ganze Theater verhindert.

Seit diesem Erlebnis teste ich verschiedene Lösungen: Backpapier, Silikonmatten, perforierte Zuschnitte. Und dabei habe ich festgestellt, dass beide Varianten ihre Berechtigung haben – je nachdem, was man gerade kocht. Heute zeige ich dir ganz ehrlich, welche Vor- und Nachteile Backpapier und Silikon im Airfryer haben, worauf du bei der Sicherheit achten musst und wann sich welche Option wirklich lohnt.

Spoiler: Es gibt keine perfekte Lösung für alles – aber mit dem richtigen Wissen kannst du dir für jede Situation das Beste rausholen!

Vergleich von Airfryer-Einlagen – perforiertes Backpapier und Silikonmatte neben Ninja Heißluftfritteuse auf Küchenarbeitsplatte

Warum überhaupt Einlagen im Airfryer nutzen?

Die meisten Airfryer-Körbe sind antihaftbeschichtet und spülmaschinenfest. Theoretisch brauchst du also gar keine Einlage. In der Praxis sieht das aber oft anders aus – besonders wenn du eine vierköpfige Familie bekochst und nicht nach jedem Essen Lust auf Abwasch hast.

Das sind die Hauptgründe, warum ich zu Einlagen greife:

Zeitersparnis beim Putzen: Wenn Fett und Marinade auf dem Backpapier oder in der Silikonmatte landen statt im Korb, sparst du dir das mühselige Schrubben. Nach dem Essen einfach die Einlage raus – fertig. Gerade an hektischen Wochentagen, wenn die Kinder ins Bett müssen und du eigentlich noch tausend andere Dinge zu tun hast, ist das Gold wert.

Schutz der Beschichtung: Auch wenn die Körbe robust sind – mit der Zeit nutzt sich die Antihaftbeschichtung ab. Bei mir ist das nach einem Jahr intensiver Nutzung passiert. Seitdem achte ich darauf, den Korb zu schonen. Eine Einlage verhindert direkten Kontakt zwischen Lebensmitteln und Beschichtung und verlängert so die Lebensdauer deines Airfryers.

Weniger Fettspritzer: Bei sehr fettigen Gerichten (Bratwurst, Speck, Chicken Wings) spritzt das Fett gerne mal an die Innenwände. Mit einer Einlage mit hohen Rändern bleibt mehr im Korb, und die Reinigung der Fritteuse selbst wird einfacher.

Praktisch bei klebrigen Sachen: Geschmolzener Käse, karamellisierte Saucen, Honig-Glasuren – all das brennt gerne mal ein. Mit Backpapier oder Silikon ist das Problem schnell gelöst.

Klar, du kannst deinen Airfryer auch komplett ohne Einlagen nutzen. Viele machen das und finden die Reinigung gar nicht so aufwendig. Aber wenn du – wie ich – oft und viel kochst, wirst du den Komfort von Einlagen schnell zu schätzen wissen.

Backpapier im Airfryer – Praktisch, aber mit Tücken

Backpapier hat den großen Vorteil, dass es jeder zuhause hat. Du schneidest es einfach zu, legst es in den Korb und kannst loslegen. Klingt simpel – ist es auch, wenn du ein paar wichtige Sicherheitsregeln beachtest.

So verwendest du Backpapier richtig

Das Wichtigste zuerst: Niemals Backpapier ohne Gewicht in die Heißluftfritteuse legen! Ich kann das nicht oft genug betonen, denn das ist wirklich gefährlich. Durch die starke Umluft kann leichtes Backpapier hochgewirbelt werden und gegen das Heizelement gedrückt werden. Im schlimmsten Fall kann das Papier Feuer fangen.

Deshalb gilt: Backpapier immer erst zusammen mit den Lebensmitteln einlegen, damit es beschwert wird. Beim Vorheizen bleibt der Korb leer – das Papier kommt erst rein, wenn du das Essen dazulegst.

Weitere wichtige Punkte:

  • Größe anpassen: Schneide das Papier so zu, dass es den Boden bedeckt, aber nicht über den Rand ragt. Überstehende Kanten können ebenfalls hochfliegen und gefährlich werden.
  • Perforiertes Papier nutzen: Am besten verwendest du spezielles Airfryer-Backpapier mit Löchern. So kann die Luft besser zirkulieren, und dein Essen wird von unten knuspriger. Du kannst auch selbst ein paar Löcher reinstechen, wenn du normales Backpapier verwendest.
  • Temperaturgrenze beachten: Die meisten Backpapiere sind bis 210-220°C hitzebeständig. Das reicht für die allermeisten Airfryer-Rezepte aus.

Ich benutze mittlerweile hauptsächlich vorgestanzte Zuschnitte – die sind perfekt auf meinen Korb abgestimmt, haben bereits Löcher drin und ich muss nicht jedes Mal neu schneiden. Das kostet zwar etwas mehr als eine Rolle Backpapier, aber der Komfort ist mir das wert.

Die Vorteile von Backpapier

Mega einfache Reinigung: Das ist für mich der größte Pluspunkt. Nach dem Kochen ziehe ich einfach das Papier raus und werfe es weg. Der Korb ist sauber, oft muss ich gar nicht mehr spülen. Gerade bei Gerichten mit viel Marinade oder Käse ist das unschlagbar.

Schützt den Airfryer: Das Backpapier fängt Fett und Krümel auf, bevor sie sich in den Ritzen festsetzen können. Auch die Beschichtung wird geschont, weil nichts direkt am Korb haften bleibt.

Immer verfügbar: Backpapier hast du wahrscheinlich sowieso in der Küche. Es ist günstig und flexibel einsetzbar – du kannst es auf jede Korbgröße zuschneiden.

Perfekt für sehr schmutzige Gerichte: Wenn ich weiß, dass es richtig fettig oder klebrig wird (BBQ-Chicken, glasierte Spare Ribs), nehme ich immer Backpapier. Dann kann ich nach dem Essen entspannt mit den Kindern spielen, statt am Spülbecken zu stehen.

Die Nachteile von Backpapier

Weniger knusprig: Hier muss ich ehrlich sein – Essen wird mit Backpapier nicht ganz so knusprig wie ohne. Das Papier bedeckt die Löcher im Korbboden, wodurch die Luftzirkulation eingeschränkt wird. Besonders die Unterseite bräunt weniger. Bei Pommes oder Hähnchen merke ich das deutlich.

Meine Lösung: Ich wende das Essen einmal zur Hälfte der Garzeit und gare bei Bedarf 1-2 Minuten länger. Dann wird’s trotzdem knusprig – nur eben nicht ganz so perfekt wie komplett ohne Einlage.

Brandgefahr bei falscher Anwendung: Wie gesagt, loses Backpapier kann hochfliegen und anbrennen. Ich habe von Fällen gehört, wo das Papier tatsächlich Feuer gefangen hat. Deshalb: Immer beschweren, niemals beim Vorheizen reinlegen!

Wenn ich sehr unsicher bin (zum Beispiel bei wenig Essen), benutze ich kleine magnetische Silikon-Clips, die das Papier am Rand fixieren. Die kosten nicht viel und geben mir ein sicheres Gefühl.

Umweltaspekt: Backpapier ist Einweg und landet nach jeder Nutzung im Müll. Wenn du den Airfryer täglich nutzt, kommt da schon einiges zusammen. Das beschichtete Papier lässt sich oft nicht gut recyceln oder kompostieren. Für mich als Mutter, die versucht, ein bisschen auf Nachhaltigkeit zu achten, ist das ein Punkt, der mich nachdenklich macht.

Extra-Handling: Du musst das Papier zuschneiden, richtig platzieren und aufpassen, dass es beim Befüllen nicht verrutscht. Beim Herausheben kann dünnes Papier auch mal reißen. Kein riesiger Aufwand, aber ein zusätzlicher Schritt.

Frau entnimmt knusprige Hähnchenkeulen mit Küchenzange aus Heißluftfritteuse mit Backpapier-Einlage – praktische Anwendung von Backpapier im Airfryer

Silikon-Einlagen – Die wiederverwendbare Alternative

Silikonmatten oder -körbchen sind die umweltfreundlichere Alternative zum Backpapier. Sie sind schwer genug, um nicht vom Luftstrom erfasst zu werden, und du kannst sie immer wieder verwenden.

Es gibt sie in verschiedenen Varianten: flache Matten, flexible Körbchen mit Griffen, welche mit Rillen oder Löchern. Ich habe mittlerweile zwei verschiedene daheim – eine glatte für Aufläufe und eine perforierte für Pommes und Hähnchen.

Die Vorteile von Silikon

Nachhaltig und langlebig: Eine gute Silikonmatte hält locker 2-3 Jahre, manche sogar länger. Das bedeutet weniger Müll und langfristig auch Kostenersparnis, auch wenn die Anschaffung erst mal teurer ist.

Sicher in der Anwendung: Silikon ist schwer genug, dass es nicht herumfliegt. Du kannst die Form theoretisch sogar beim Vorheizen im Gerät lassen (auch wenn ich das meist nicht mache). Das Risiko von Feuer oder angebranntem Material ist praktisch null.

Einfache Reinigung: Trotz des zusätzlichen Abwaschs ist die Reinigung unkompliziert. Silikon ist antihaftend – ich spüle meine Matte meist nur kurz mit warmem Wasser und Spülmittel ab. Sie ist auch spülmaschinenfest, also kann ich sie einfach mit dem Rest mitlaufen lassen.

Multifunktional: Meine Silikonformen nutze ich nicht nur im Airfryer, sondern auch im Backofen, für Aufläufe, manchmal sogar zum Aufwärmen in der Mikrowelle. Das macht sie vielseitiger als Backpapier.

Schützt den Korb optimal: Genau wie Backpapier hält auch Silikon Fett und Schmutz vom Airfryer-Korb fern. Die Beschichtung wird geschont, und du verlängerst die Lebensdauer deines Geräts.

Die Nachteile von Silikon

Höhere Anschaffungskosten: Eine gute Silikonmatte kostet zwischen 10 und 20 Euro. Das ist mehr als eine Rolle Backpapier. Ja, sie hält länger und rechnet sich irgendwann – aber die Hürde der ersten Investition ist da.

Zusätzlicher Abwasch: Die Silikonmatte muss nach jeder Nutzung gereinigt werden. Wenn sie stark verfettet ist, kann das schon etwas Arbeit machen. Ohne Geschirrspüler würde ich ehrlich gesagt eher zu Backpapier greifen – die Handwäsche finde ich mühsam.

Einige sagen, dass Silikon nur ein zusätzliches Teil zum Putzen ist und der Zeitvorteil dadurch zunichte gemacht wird. Ich sehe das anders: Ich werfe die Matte einfach in die Spülmaschine und spare mir dafür das Schrubben des Korbs.

Leichte Beeinträchtigung der Garleistung: Auch Silikon kann die Luftzirkulation etwas beeinflussen, vor allem wenn die Form keine Löcher hat. Bei glatten Silikonmatten werden Pommes manchmal nicht ganz so knusprig. Deshalb bevorzuge ich perforierte Varianten – da ist der Unterschied kaum merkbar.

Verschleiß und Verfärbungen: Mit der Zeit können sich billige Silikonformen verfärben (besonders durch Paprikapulver oder Tomatensoße) oder anfangen zu riechen. Bei hochwertigen Produkten passiert das seltener, aber es kann vorkommen. Achte deshalb darauf, dass deine Silikonmatte lebensmittelecht und BPA-frei ist.

Frau legt perforierte Silikonmatte in schwarzen Airfryer ein – Vorbereitung für knusprige Kartoffeln in der Heißluftfritteuse

Mein persönliches Fazit – Was nutze ich wann?

Nach drei Jahren Airfryer-Nutzung und etlichen Experimenten habe ich für mich eine klare Strategie entwickelt:

Ich nutze Backpapier, wenn…

  • ich sehr fettiges oder mariniertes Essen mache (BBQ-Chicken, glasierte Rippen)
  • ich absolut keine Lust auf Abwasch habe (an stressigen Wochentagen)
  • ich etwas Käsiges zubereite (Aufläufe, Gratins)
  • ich sowieso gerade Backpapier für was anderes brauche

Ich nutze Silikon, wenn…

  • ich Pommes, Nuggets oder andere „Standard-Gerichte“ mache
  • ich umweltbewusster handeln möchte
  • ich meinen Airfryer sehr häufig nutze (mehrmals täglich)
  • ich etwas backe, das in einer Form besser gelingt (Muffins, kleine Aufläufe)

Und manchmal? Da verzichte ich komplett auf Einlagen. Wenn ich zum Beispiel nur Gemüse röste oder Brötchen aufbacke, ist der Korb danach so gut wie sauber. Dann spare ich mir beides.

Die Wahrheit ist: Es gibt nicht die eine perfekte Lösung. Beide Optionen haben ihre Berechtigung, und es lohnt sich, beides zuhause zu haben. So kannst du je nach Gericht flexibel entscheiden.

Praktische Tipps für den Alltag

1. Passende Größe wählen

Airfryer gibt es in allen möglichen Formen – rund, quadratisch, klein, XXL. Miss deinen Korb vor dem Kauf aus, damit die Einlage wirklich passt. Viele Hersteller bieten spezielle Zuschnitte für gängige Modelle an (Philips, Cosori, Ninja etc.).

Bei meinem Ninja Dual Zone habe ich zwei Silikonmatten, weil beide Körbe gleichzeitig laufen. Das ist super praktisch – so kann ich parallel zwei verschiedene Gerichte zubereiten, ohne dass einer der Körbe schmutzig wird.

2. Sicherheit geht vor

Egal ob Backpapier oder Silikon – lies die Hinweise deines Airfryer-Herstellers. Manche raten offiziell von Backpapier ab oder erlauben es nur unter bestimmten Bedingungen.

Wichtigste Sicherheitsregeln:

  • Nie vorheizen mit losem Backpapier im Gerät
  • Papier nie oben auf das Essen legen (kann wegfliegen)
  • Bei sehr wenig Essen (z.B. ein einzelnes Brötchen) lieber ganz auf Papier verzichten
  • Silikonformen müssen bis zur Maximaltemperatur deines Airfryers hitzebeständig sein (meist 200-230°C)

3. Reinigungstipps

Sowohl Korb als auch Silikonformen reinige ich am liebsten, solange sie noch lauwarm sind. Warmes Wasser und etwas Spülmittel reichen meistens völlig aus. Ein weiches Schwammtuch genügt – keine harten Bürsten verwenden, um die Beschichtung nicht zu zerkratzen.

Bei hartnäckigen Fettflecken lasse ich den Korb oder die Silikonmatte in heißem Seifenwasser einweichen. Das löst meistens alles. Mehr Tipps findest du in meinem ausführlichen Reinigungsguide.

4. Flexibel bleiben

Du musst dich nicht festlegen! Ich habe beides zuhause und wähle je nach Situation. Das gibt mir die größte Flexibilität und macht das Kochen mit dem Airfryer noch entspannter.

Reinigung einer verschmutzten Silikonmatte nach Airfryer-Nutzung – Frau hält gebrauchte Einlage über Spülbecken mit Spülmittel

Mein persönliches Fazit – Was nutze ich wann?

Nach drei Jahren Airfryer-Nutzung und etlichen Experimenten habe ich für mich eine klare Strategie entwickelt:

Ich nutze perforierte Silikonmatten, wenn…

  • ich Pommes, Nuggets, Hähnchen oder andere Dinge mache, die knusprig werden sollen
  • ich meinen Airfryer täglich nutze (was bei uns der Fall ist)
  • ich umweltbewusster handeln möchte
  • ich Standard-Gerichte zubereite, die nicht zu fettig sind

Das ist meine Haupt-Lösung! Die perforierte Silikonmatte nutze ich am häufigsten. Sie sorgt für knusprige Ergebnisse, lässt Fett abtropfen, schützt den Korb und ist nachhaltig. Nach dem Essen wandert sie einfach in die Spülmaschine.

Ich nutze Backpapierkörbe (nicht perforiert), wenn…

  • ich sehr fettiges Essen mache (Bratwurst, Speck, mariniertes Hähnchen)
  • ich möchte, dass das Fett NICHT nach unten in den Korb läuft
  • ich absolut keine Lust auf Abwasch habe (an stressigen Wochentagen)
  • die Reinigung aufwendig werden würde

Die Backpapierkörbe mit Rand sind mein Retter bei fettigen Sachen! Sie fangen alles auf, und ich muss hinterher weder Korb noch Schublade putzen. Einfach Papier raus, wegwerfen, fertig.

Ich nutze Silikonkörbe (mit Rand), wenn…

  • ich Aufläufe, Gratins oder andere Gerichte mit Flüssigkeit zubereite
  • ich etwas backe, das in einer Form bleiben soll
  • ich Saucen oder Marinaden habe, die nicht durchlaufen dürfen
  • ich eine Art „Mini-Auflaufform“ im Airfryer brauche

Die Silikonkörbe sind wie kleine Backformen – perfekt für alles, was nicht flach sein soll oder wo Flüssigkeit im Spiel ist. Sie sind flexibel einsetzbar und auch im Backofen nutzbar.

Und manchmal? Da verzichte ich komplett auf Einlagen. Wenn ich zum Beispiel nur Gemüse röste oder Brötchen aufbacke, ist der Korb danach so gut wie sauber. Dann spare ich mir alles.

Meine persönliche Empfehlung

Wenn ich dir nur eine Sache empfehlen dürfte, wäre es: Hol dir eine gute perforierte Silikonmatte und einen Stapel Backpapierkörbe mit Rand.

Warum? Mit dieser Kombi bist du für alles gerüstet. Die perforierte Silikonmatte ist deine Standard-Lösung für den täglichen Einsatz – Pommes, Hähnchen, Gemüse werden damit knusprig, das Fett kann abtropfen, und du schonst den Korb. Sie ist nachhaltig, sicher und liefert top Ergebnisse.

Die Backpapierkörbe hast du als Backup für die richtig fettigen oder saucigen Gerichte, wo du das Fett nicht im Airfryer-Korb haben willst. Der hohe Rand fängt alles auf, und nach dem Essen wirfst du das Papier einfach weg – null Abwasch.

Wenn du zusätzlich noch gerne Aufläufe oder Gratins machst, lohnt sich ein Silikonkorb mit Rand. Der ist wie eine kleine, flexible Auflaufform und hält alles Flüssige sicher im Korb.

So mache ich es: Perforierte Silikonmatte als Standard, Backpapierkörbe für Fettiges, Silikonkörbe für Aufläufe.Das ist die flexibelste und stressfreiste Lösung für den Familienalltag.

👉 Alle meine Empfehlungen für Backpapier und Silikonmatten findest du hier in meiner Amazon-Liste: *Zubehör – Heißluftfritteuse

👉 Weitere hilfreiche Airfryer-Guides:

Wenn du mehr über das richtige Zubehör für deine Heißluftfritteuse wissen möchtest, lies auch meinen Artikel über Heißluftfritteuse Zubehör – was du wirklich brauchst. Dort erfährst du, welche anderen Tools sich lohnen und welche du dir sparen kannst.

Für die optimale Pflege deines Airfryers empfehle ich dir meinen Guide zum richtigen Reinigen der Heißluftfritteuse – damit dein Gerät lange wie neu bleibt!

Und falls du wissen willst, welches Öl du am besten verwendest: In meinem Artikel über Öl im Airfryer erkläre ich dir, wie viel, welches und wann du es einsetzen solltest.

Wenn du noch auf der Suche nach dem passenden Gerät bist, hilft dir mein Kaufratgeber Welche Heißluftfritteuse passt zu mir? weiter.

Viel Spaß beim knusprigen Kochen – und denk dran: Die beste Einlage ist die, die zu deinem Alltag passt! 🍟

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